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    CCTV-Abdeckungsplaner: Videoüberwachung kostenlos planen

    Grundriss oder Satellitenbild laden, Kameras positionieren und Blickwinkel, DORI-Zonen, Pixeldichte, Blind Spots und Überlappung prüfen. Kostenlos, ohne Anmeldung – Projekte bleiben in deinem Browser.

    1. 1. Bild laden (optional)
    2. 2. Maßstab einstellen
    3. 3. Kameras platzieren

    Eigenen Grundriss oder einen Screenshot aus einem Kartendienst hochladen (PNG, JPEG, WebP, max. 10 MB) – oder hierher ziehen. Das Bild bleibt in deinem Browser. Ohne Bild planst du auf dem Raster.

    Kamera setzen: Tippe auf die Stelle, an der die Kamera montiert wird.
    Noch keine KameraTippe auf die Fläche, um die erste Kamera zu setzen.
    Raster 5 m · Ausschnitt 120 m breit
    So funktioniert das Tool

    1. Bild laden (optional): Eigenen Grundriss oder einen Screenshot aus einem Kartendienst hochladen und die reale Breite des gesamten Bildes in Metern eintragen. Ohne Bild planst du auf dem Raster.

    2. Grundstück markieren: Punkte entlang der privaten Fläche setzen und „Grenze abschließen“ wählen. Die Statistik berechnet nur diese Fläche.

    3. Kamera setzen: „Kamera setzen" wählen, auf die Fläche klicken. Anklicken = Eigenschaften bearbeiten. Ziehen = verschieben. Roter Punkt am Ende der Linie = drehen. Rotes × = löschen.

    4. Farben lesen (DORI): Identification (ab 250 px/m), Recognition (ab 125 px/m), Observation (ab 62.5 px/m), Detection (ab 25 px/m). Das sind rechnerische Pixeldichten für die Planung – ob Personen tatsächlich erkennbar sind, hängt auch von Licht, Bewegung und Bildqualität ab. Rote Felder („Blind Spots“) = nicht abgedeckt.

    5. Ziel setzen: „Ziel setzen" → Haustür, Tor, Lager eingeben. Die Analyse zeigt, welche Kamera das Ziel in welcher Qualität erfasst.

    6. Messen: „Strecke messen" oder „Fläche messen" → Punkte setzen, „Messung beenden“ oder Esc schließt ab. Löschen: Auswahl-Werkzeug → rotes × auf der Messung klicken.

    7. Speichern & exportieren: Projekt oben benennen und speichern (bleibt im Browser, ohne Hintergrundbild), JSON exportieren/importieren oder PNG-/PDF-Bericht inkl. Bild herunterladen.

    Kamera oder Ziel auf der Fläche anklicken, um die Eigenschaften zu bearbeiten. Eine Messung (Strecke oder Fläche) löschst du mit dem Auswahl-Werkzeug, indem du sie direkt auf der Fläche anklickst.
    Kameras (0)

    126 Varianten

    Gewählt: eigene Werte

    Jetzt auf die Fläche klicken, um die Kamera zu platzieren.

      Analyse

      Setze eine Kamera, um die Abdeckung zu berechnen.

      DORI nach EN 62676-4
      • Identification – 250 px/m
      • Recognition – 125 px/m
      • Observation – 62.5 px/m
      • Detection – 25 px/m

      Die Zonen werden aus Megapixel, Blickwinkel und Entfernung gerechnet – nicht als feste Prozentanteile der Reichweite.

      Videoüberwachung am Grundstück kostenlos planen

      Ich habe den CCTV-Abdeckungsplaner für die Frage gebaut, die vor fast jeder Anlage kommt: Wo müssen die Kameras hin, damit Eingang, Einfahrt und Garten sichtbar sind, ohne unnötig Nachbargrundstücke oder Gehwege zu erfassen? Du lädst einen Grundriss oder ein Satellitenbild hoch, stellst dessen Breite in Metern ein und setzt die Kameras direkt auf den Plan. Das Tool ist kostenlos, benötigt kein Konto und verarbeitet dein Bild lokal im Browser.

      So planst du Kamerapositionen und Blickwinkel

        1

        Plan laden

        Satellitenbild oder Grundriss hochladen und die reale Breite einstellen.

        2

        Kameras setzen

        Dome, Turret, Bullet, PTZ oder Fisheye an den vorgesehenen Punkten platzieren.

        3

        Technik einstellen

        Megapixel, Brennweite, Blickwinkel, Montagehöhe, Neigung und Reichweite eintragen.

        4

        DORI prüfen

        Kontrollieren, wo Detektion, Beobachtung, Wiedererkennung oder Identifikation möglich ist.

        5

        Lücken schließen

        Ziele markieren, tote Winkel prüfen und sinnvolle Überlappungen herstellen.

        6

        Plan sichern

        Projekt im Browser speichern oder als JSON, PNG und PDF-Bericht exportieren.

      Richtwerte für Montagehöhe und Kamera-Blickwinkel

      Diese Werte sind Startpunkte, keine festen Regeln. Bei einem Eingang ist ein erkennbares Gesicht wichtiger als eine breite Übersicht. Bei einem Garten oder Parkplatz zählt dagegen zunächst die flächige Beobachtung. Im Planer kannst du beide Varianten direkt vergleichen.

      BereichMontagehöhePlanungszielTypischer Blickwinkel
      Haustür / Zugang2,5–3 mGesicht identifizieren50–80°
      Einfahrt2,8–3,5 mPerson oder Fahrzeug erkennen60–100°
      Garten / Terrasse2,8–3,5 mBewegung beobachten90–110°
      Parkplatz3–4 mFläche überblicken70–100°
      Kennzeichen / Tor2,5–3,5 mKennzeichen identifizieren20–45°
      Lager / Halle3–4,5 mWege und Übergaben dokumentieren60–100°

      DORI und Pixeldichte verständlich erklärt

      Ein großer farbiger Sichtkegel bedeutet nicht automatisch, dass ein Gesicht erkennbar ist. Entscheidend sind die Pixel pro Meter am Ziel. Der Planer nutzt die DORI-Stufen Detektion (25 px/m), Beobachtung (62,5 px/m), Wiedererkennung (125 px/m) und Identifikation (250 px/m). Eine breite 2,8-mm-Linse sieht viel Fläche, verteilt ihre Pixel aber stärker. Eine längere Brennweite zeigt weniger Fläche und liefert in der Entfernung mehr Details.

      Was die Berechnung nicht sehen kann

      Mauern, Bäume, Fahrzeuge, Gegenlicht, Nebel und reflektierende Fassaden erkennt der Planer nicht automatisch. Auch die IR-Reichweite aus einem Datenblatt ist oft optimistisch. Ich nutze die Planung deshalb als belastbare Vorprüfung und kontrolliere kritische Blickachsen anschließend am Objekt – besonders nachts.

      Praxisbeispiel: Einfamilienhaus mit Einfahrt und Garten

      Bei einem Grundstück mit etwa 650 m² starte ich meist mit vier Positionen: Eingang, Einfahrt, Terrasse und rückwärtiger Zugang. Im ersten Entwurf entstehen häufig tote Winkel an zwei Hausecken. Statt sofort eine fünfte Kamera einzuplanen, drehe ich zuerst die beiden seitlichen Kameras und reduziere ihren Blickwinkel. Bleibt der Kellerabgang ungeschützt, ist eine zusätzliche Turret-Kamera sinnvoll. So entscheidet nicht eine pauschale Kamerazahl, sondern die tatsächliche Abdeckung.

      Grundstück planen, Datenschutz mitdenken

      Richte die Sichtfelder möglichst auf das eigene Grundstück. Öffentliche Gehwege, Nachbargrundstücke und fremde Eingänge sollten nicht dauerhaft erfasst werden. Wo sich ein Randbereich technisch nicht vermeiden lässt, helfen Privatzonen in der Kamera. Details findest du im Ratgeber zur DSGVO-konformen Videoüberwachung und ein passendes Schild erstellst du mit dem DSGVO-Warnschild-Generator.

      Die restliche Kameraanlage berechnen

      Häufige Fragen zum CCTV-Abdeckungsplaner

      Ist der CCTV-Abdeckungsplaner wirklich kostenlos?

      Ja. Der Planer ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Projekte werden ausschließlich im Browser gespeichert und können zusätzlich als JSON-Datei, PNG oder PDF-Bericht exportiert werden.

      Kann ich ein Satellitenbild oder einen Grundriss hochladen?

      Ja. Du kannst einen Screenshot einer Satellitenansicht oder einen Grundriss als Bild laden, die reale Breite in Metern einstellen und Kameras direkt darauf positionieren. Das Bild wird nur lokal in deinem Browser verarbeitet.

      Wie viele Kameras kann ich im Planer positionieren?

      Der Planer ist für kleine und mittlere Projekte mit etwa 1 bis 50 Kameras ausgelegt. Bei sehr großen Anlagen sollte die Planung zusätzlich vor Ort mit realen Brennweiten, Lichtmessung und Hindernissen geprüft werden.

      Welche Montagehöhe ist für eine Überwachungskamera sinnvoll?

      Für Eingänge sind meist 2,5 bis 3 Meter sinnvoll, weil Gesichter sonst zu steil von oben aufgenommen werden. Für Flächenübersicht können 3 bis 4 Meter passen. Höher ist nicht automatisch besser.

      Was bedeuten die DORI-Zonen?

      DORI beschreibt vier Detailstufen nach Pixeldichte: Detektion, Beobachtung, Wiedererkennung und Identifikation. Der Planer berechnet sie aus Megapixelzahl, Blickwinkel, Entfernung und eingestellter Reichweite.

      Berücksichtigt der Planer Nachtsicht und IR-Reichweite?

      Ja. Im Nachtbetrieb begrenzt die eingestellte IR-Reichweite das nutzbare Sichtfeld. Herstellerangaben bleiben jedoch Idealwerte; Beleuchtung, Wetter und reflektierende Flächen können die reale Reichweite verringern.

      Ist eine mit dem Tool erstellte Planung automatisch DSGVO-konform?

      Nein. Das Tool zeigt technische Sichtfelder, ersetzt aber keine rechtliche Prüfung. Öffentliche Wege und Nachbargrundstücke dürfen in der Regel nicht dauerhaft erfasst werden und sollten durch Ausrichtung oder Privatzonen ausgeblendet werden.

      Der Planer liefert eine technische Orientierung, keine Garantie für die Bildqualität am Montageort. Prüfe kritische Bereiche mit dem tatsächlichen Kameramodell und bei den realen Lichtverhältnissen. Deine Projektdaten bleiben im Browser und werden nicht an mich gesendet.