Ring vs Reolink Video-Türklingel Vergleich 2026 – Ring Battery Video Doorbell und Reolink Video Doorbell PoE im Test
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    Technik & Vergleich8. August 20269 Min. Lesezeit

    Ring vs Reolink Video-Türklingel Test 2026 – welche Smart Doorbell lohnt sich wirklich?

    Ring Battery Video Doorbell gegen Reolink Video Doorbell im ehrlichen Praxis-Test 2026: Auflösung, Sichtfeld, Speicher, Alexa, Montage und die 5-Jahres-Kosten. Warum Reolink ohne Abo gewinnt – und wann Ring trotzdem die bessere Wahl ist.

    Ring oder Reolink – welche Video-Türklingel ist 2026 die bessere Wahl? Ich habe beide Systeme in echten Installationen an der Haustür gehabt, und die Antwort ist unbequem für Amazon: Technisch und wirtschaftlich gewinnt die Reolink Video Doorbell. Sie liefert mehr Auflösung, speichert lokal und kostet nach dem Kauf keinen Cent mehr. Ring bleibt trotzdem für eine bestimmte Gruppe die richtige Klingel – nämlich für alle, die schon mit Alexa und Echo Show leben.

    Kurzantwort (TL;DR): Reolink Video Doorbell = 5 MP (2K+), 180° Kopf-bis-Fuß-Blick, lokale Aufzeichnung auf microSD oder NVR, kein Abo, dauerhafte Stromversorgung per PoE oder Klingeldraht. Ring Battery Video Doorbell = einfachste Montage ohne Kabel, unschlagbare Alexa-Integration, aber 1440 × 1440 statt 2K und ohne Ring-Abo keine Aufzeichnung. Wer neu kauft und rechnen kann, nimmt Reolink. Wer bereits ein Ring-Ökosystem hat, bleibt bei Ring.

    Ring oder Reolink Video-Türklingel Vergleich 2026 – Ring Battery Video Doorbell und Reolink Video Doorbell PoE nebeneinander an der Haustür
    Ring vs Reolink Türklingel 2026: Cloud-Abo gegen lokalen Speicher – beide mit Zwei-Wege-Audio und App.

    Ring vs Reolink Video-Türklingel – die große Vergleichstabelle 2026

    KriteriumRing Battery Video DoorbellReolink Video Doorbell (PoE / Kabel)
    Auflösung1440 × 1440 px (HD+, quadratisch)5 MP / 2560 × 1920 px (2K+)
    Blickfeldca. 150° diagonal, Kopf-bis-Fuß180° diagonal, 4:3 – Paket am Boden sichtbar
    SpeicherNur Cloud – Abo zwingend für AufnahmenmicroSD bis 256 GB, Reolink NVR oder FTP – gratis
    Laufende Kostenab 4,99 €/Monat (Ring Home Basic)0 € – dauerhaft abofrei
    StromversorgungWechselakku, optional Klingeldraht 8–24 V ACPoE (802.3af) oder Klingeldraht 12–24 V AC/DC
    Gong im LieferumfangNein (Echo-Gerät oder Chime separat)Ja – Funk-Gong (Chime) liegt bei
    Zwei-Wege-AudioJa, sehr gute SprachqualitätJa, inkl. vorgefertigter Schnellantworten
    PersonenerkennungJa, aber nur mit AboJa, KI-Personenerkennung kostenlos on-device
    NachtsichtInfrarot, optional Farbe über VorbeleuchtungInfrarot bis ca. 5 m
    SprachassistentAlexa perfekt, Google nicht mehr unterstütztAlexa und Google Assistant
    RTSP / ONVIFNein – geschlossenes SystemJa – NVR, Home Assistant, Synology, Blue Iris
    WetterschutzIPX-Schutz für Außenbereich, −20 bis 50 °CIP65, −10 bis 55 °C
    DatenspeicherortAmazon-Cloud (Server außerhalb der EU)Lokal bei Ihnen zu Hause
    MontageAufkleben/Anschrauben, 10 Minuten, kein Strom nötigKabel nötig – PoE-Leitung oder Klingeltrafo
    Preis (Stand 2026)ca. 60 – 110 €ca. 90 – 120 € inkl. Gong

    Ein Punkt in der Tabelle entscheidet in der Praxis fast alles: Ring zeichnet ohne Abo nichts auf. Sie sehen zwar den Livestream und bekommen eine Push-Meldung, aber wenn der Paketdieb weg ist, ist auch das Video weg. Reolink speichert ab Werk auf microSD – ohne Konto, ohne monatliche Zahlung.

    Ring Battery Video Doorbell: die einfachste Türklingel, die es gibt

    Ich verstehe, warum Ring so erfolgreich ist. Bei einem Kunden mit Mietwohnung im dritten Stock war die Ring in zwölf Minuten montiert: Halteplatte an den Türrahmen, Klingel einrasten, QR-Code in der App scannen, fertig. Kein Klingeltrafo, kein Bohren durch die Fassade, keine Diskussion mit dem Vermieter. Genau dafür ist die Akku-Variante gebaut – und darin ist sie ungeschlagen.

    Ring Battery Video Doorbell an einem hellen Türrahmen montiert – Akku-Türklingel mit Kamera, blauem Leuchtring und Zwei-Wege-Audio
    Ring Battery Video Doorbell – montiert in Minuten, ganz ohne Kabel. Klick öffnet Amazon.

    Vorteile der Ring Video-Türklingel

    • Montage ohne Strom und ohne Kabel – ideal für Mietwohnungen und Altbau
    • Beste Alexa-Integration am Markt: Echo Show zeigt den Besucher automatisch an, Echo Dot dient als Gong
    • Kopf-bis-Fuß-Bildformat – man sieht Gesicht und Paket gleichzeitig
    • Wechselakku: leer gefahrenen Akku raus, geladenen rein, keine Ausfallzeit
    • Sehr aufgeräumte App, auch für weniger technikaffine Nutzer sofort verständlich
    • Gewachsenes Ökosystem: Kameras, Alarmanlage, Scheinwerfer – alles in einer App

    Nachteile der Ring Video-Türklingel

    • Ohne Ring-Abo (ab 4,99 €/Monat) gibt es keine einzige gespeicherte Aufnahme
    • 1440 × 1440 px sind ordentlich, aber unter dem 5-MP-Bild von Reolink – beim Reinzoomen sieht man den Unterschied
    • Kein lokaler Speicher, keine microSD, kein RTSP/ONVIF – Integration in NVR oder Home Assistant offiziell nicht vorgesehen
    • Videos liegen in der Amazon-Cloud, das ist bei DSGVO-Betrachtung der schwächere Weg
    • Google Assistant wird nicht mehr unterstützt – wer Nest Hub nutzt, ist raus
    • Akku muss je nach Aktivität alle 2–5 Monate abgenommen und geladen werden

    Reolink Video Doorbell: 2K+, 180° und null Folgekosten

    Die Reolink Video Doorbell ist die Klingel, die ich einbaue, wenn Strom an der Tür verfügbar ist oder eine Netzwerkleitung gezogen werden kann. 5 MP bedeuten deutlich mehr Reserve beim Heranzoomen – bei einem Kunden konnte ich auf der Aufnahme das Firmenlogo auf der Jacke des Zustellers lesen, was mit 1440 px matschig geblieben wäre. Der 180°-Weitwinkel im 4:3-Format zeigt zuverlässig auch das abgestellte Paket direkt vor der Tür, nicht nur den Oberkörper.

    Reolink Video Doorbell PoE mit mitgeliefertem Funk-Gong und Smartphone-Ansicht – 5 MP 2K+ Türklingel mit Kamera ohne Abo
    Reolink Video Doorbell – 5 MP, 180° Weitwinkel, Funk-Gong inklusive, Aufzeichnung ohne Abo. Klick öffnet Amazon.

    Vorteile der Reolink Video-Türklingel

    • 5 MP (2560 × 1920) – sichtbar mehr Detail als Ring, besonders beim digitalen Zoom
    • 180° Diagonal-Weitwinkel im 4:3-Format: Besucher komplett und Paket am Boden im Bild
    • Aufzeichnung auf microSD (bis 256 GB), Reolink NVR oder eigenen FTP-Server – dauerhaft kostenlos
    • KI-Personenerkennung direkt in der Klingel, ohne Cloud und ohne Aufpreis
    • Funk-Gong liegt bei – kein Nachkauf, kein Echo-Gerät nötig
    • PoE-Version: ein Netzwerkkabel für Strom und Daten, keine Akkuwechsel, kein WLAN-Abriss
    • RTSP und ONVIF: läuft in Home Assistant, Synology Surveillance Station, Blue Iris und in jedem gängigen NVR
    • Daten bleiben physisch im Haus – der sauberste Weg in Sachen Datenschutz

    Nachteile der Reolink Video-Türklingel

    • Braucht Strom: entweder PoE-Leitung oder vorhandener Klingeltrafo (12–24 V) – im Mietobjekt oft der Knackpunkt
    • Alexa-Anbindung funktioniert, ist aber langsamer und weniger elegant als bei Ring
    • App ist technischer, mehr Menüs, mehr Einstellungen – für Einsteiger anfangs ungewohnt
    • Nachtsicht rein infrarot, also schwarz-weiß, wenn kein Licht an der Tür brennt
    • microSD-Karte muss separat gekauft werden – bitte unbedingt eine High-Endurance-Karte

    Bildqualität in der Praxis: 5 MP gegen 1440 px

    Am Tag liefern beide ein Bild, mit dem man arbeiten kann. Der Unterschied wird sichtbar, sobald es darum geht, ein Gesicht oder eine Aufschrift nachträglich zu vergrößern. Reolink hat mit 5 MP rund doppelt so viele Bildpunkte wie Ring mit 1440 × 1440 und verliert beim Zoom entsprechend weniger. Ehrlich bleiben muss man beim Thema Nachtsicht: Beide arbeiten mit Infrarot und liefern schwarz-weiß. Wer Farbe in der Nacht will, braucht schlicht eine Lampe über der Tür – das gilt für Ring genauso wie für Reolink.

    Abo oder lokal: die 5-Jahres-Rechnung

    Hier trennt sich das Feld endgültig. Eine Video-Türklingel ohne Aufzeichnung ist ein teurer Türspion – Sie brauchen also entweder das Ring-Abo oder eine Speicherkarte. Was das über fünf Jahre bedeutet:

    Position (5 Jahre, 1 Türklingel)Ring + Ring Home BasicReolink + microSD
    Hardwareca. 60 – 110 €ca. 90 – 120 €
    Speicher / Abo4,99 €/Monat = 299 €ca. 15 – 25 € einmalig
    Gong / ZubehörChime oder Echo Dot ca. 30 – 40 €0 € – Gong liegt bei
    Gesamtkosten 5 Jahreca. 390 – 450 €ca. 105 – 145 €
    Ersparnis mit Reolinkca. 280 – 310 €

    Rund 300 € Unterschied für dieselbe Grundfunktion – und Reolink liefert dabei sogar die höhere Auflösung. Genau deshalb steht Reolink bei mir in diesem Vergleich auf Platz 1. Wer das Thema Abo grundsätzlich vermeiden will, findet weitere Modelle in meiner Übersicht der besten Überwachungskameras ohne Abo.

    Alexa, Google und Smart Home – hier punktet Ring

    Wenn im Flur ein Echo Show hängt, ist Ring schwer zu schlagen: Es klingelt, und das Display schaltet ohne Zutun auf das Kamerabild um. Jeder Echo im Haus wird zum Gong, Routinen lassen sich in Sekunden anlegen. Reolink kann Alexa und zusätzlich Google Assistant, braucht aber ein paar Sekunden länger und wirkt weniger aus einem Guss. Dafür ist Reolink offen: Über RTSP und ONVIF landet der Stream in Home Assistant, auf einem NVR oder in Synology Surveillance Station. Bei Ring geht das offiziell gar nicht.

    Kurz gesagt: geschlossen und bequem (Ring) gegen offen und flexibel (Reolink). Wer bereits Ring-Kameras oder eine Ring-Alarmanlage nutzt, sollte im System bleiben – zwei Apps an einer Haustür sind Alltagsärger, den kein Datenblatt wert ist.

    Montage: Akku gegen Kabel

    • Ring Battery: Bohrschablone anlegen, zwei Schrauben, Klingel einhängen, App-Setup – realistisch 10 bis 20 Minuten, auch für Laien.
    • Reolink PoE: Netzwerkkabel bis zur Tür ziehen (Kernbohrung oder vorhandenes Leerrohr), RJ45 auflegen, an PoE-Switch oder Injektor. Ohne Vorarbeit der aufwendigere Weg.
    • Reolink am Klingeltrafo: Wenn eine klassische Klingelanlage mit 12–24 V vorhanden ist, wird es einfach – alte Klingel raus, Reolink dran, Funk-Gong in die Steckdose.
    • Mietwohnung ohne Kabel und ohne Bohrerlaubnis: hier gewinnt Ring praktisch immer.

    Wer über PoE nachdenkt: Mein PoE-Rechner zeigt, ob Ihr Switch das Budget noch trägt, und im Ratgeber zu PoE-Switches für Videoüberwachung stehen die Modelle, die ich tatsächlich verbaue.

    Datenschutz und DSGVO an der Haustür

    Eine Türklingel mit Kamera filmt fast immer ein Stück öffentlichen Raum mit – Gehweg, Nachbargrundstück, Hausflur im Mehrparteienhaus. Bei Reolink bleiben die Aufnahmen auf Ihrer microSD oder Ihrem NVR im Haus. Bei Ring wandert jede Aufnahme in die Amazon-Cloud. Rechtlich ist beides handhabbar, aber lokale Speicherung ist der deutlich sauberere Weg. Wichtig bleibt in beiden Fällen: Erfassungsbereich auf das eigene Grundstück begrenzen, Löschfrist (in der Regel 72 Stunden) einstellen und ein Hinweisschild anbringen. Ein passendes Schild erzeugen Sie kostenlos mit meinem DSGVO-Hinweisschild-Generator; die rechtlichen Details habe ich in der DSGVO-konformen Kameraüberwachung im Privathaus zusammengefasst.

    Für wen ist Ring die richtige Video-Türklingel?

    • Sie besitzen bereits Echo Show, Echo Dot oder andere Ring-Geräte
    • An der Tür liegt kein Strom und Sie dürfen oder wollen nicht bohren und Kabel ziehen
    • Sie wollen maximale Einfachheit und stört ein Abo von rund 5 € im Monat nicht
    • Sie brauchen genau ein Gerät und keinen Ausbau zu einem Kamerasystem

    Für wen ist Reolink die richtige Video-Türklingel?

    • Sie wollen dauerhaft keine monatlichen Gebühren zahlen
    • Sie legen Wert auf 5 MP statt 1440 px und auf 180° Sichtfeld inklusive Paket am Boden
    • Strom oder eine Netzwerkleitung an der Tür ist vorhanden oder machbar
    • Sie nutzen (oder planen) einen NVR, Home Assistant oder weitere Reolink-Kameras
    • Datenschutz ist Ihnen wichtig und die Videos sollen im Haus bleiben

    Mein Fazit: Reolink gewinnt, Ring behält seine Nische

    Für einen Neukauf im Jahr 2026 empfehle ich die Reolink Video Doorbell: mehr Auflösung, besseres Sichtfeld, Gong im Karton, offene Schnittstellen – und über fünf Jahre rund 300 € günstiger, weil es schlicht kein Abo gibt. Ring bleibt trotzdem eine ehrliche Empfehlung für zwei Fälle: für alle, die schon im Alexa- und Ring-Kosmos leben, und für alle, die an der Tür weder Kabel noch Trafo haben. In dem Fall ist die Akku-Klingel nicht der Kompromiss, sondern die einzige vernünftige Lösung.

    Und egal welche Klingel es wird: Bei Reolink gehört eine High-Endurance-Karte dazu – normale Handy-Karten sterben im Dauerbetrieb. Welche ich verbaue, steht in meinem Test der besten microSD-Karten für Überwachungskameras.

    Weiterführende Vergleiche

    Häufig gestellte Fragen

    Ring oder Reolink Türklingel – was ist 2026 besser?+

    Für einen Neukauf ist die Reolink Video Doorbell die bessere Wahl: 5 MP statt 1440 px, 180° Sichtfeld, Funk-Gong im Lieferumfang und Aufzeichnung auf microSD oder NVR ganz ohne Abo. Ring ist besser, wenn Sie bereits Alexa- oder Ring-Geräte nutzen oder an der Tür kein Kabel verlegen können.

    Funktioniert die Ring Türklingel ohne Abo?+

    Nur eingeschränkt. Ohne Ring-Abo (ab 4,99 € pro Monat) erhalten Sie Live-Bild, Gegensprechen und Benachrichtigungen, aber es wird kein Video gespeichert. Nachträglich ansehen können Sie also nichts – für eine Türklingel als Beweismittel ist das Abo faktisch Pflicht.

    Braucht die Reolink Video Doorbell ein Kabel?+

    Ja. Sie wird entweder per PoE über ein Netzwerkkabel (802.3af) oder über einen vorhandenen Klingeltrafo mit 12–24 V versorgt. Einen Akkubetrieb gibt es bei diesem Modell nicht – dafür fällt der Akkuwechsel weg und die Klingel ist immer online.

    Wie viel Speicher braucht eine Video-Türklingel?+

    Eine 64-GB-High-Endurance-Karte reicht bei einer Türklingel mit Bewegungsaufzeichnung in der Regel für mehrere Wochen. Wer länger aufbewahren will oder mehrere Kameras betreibt, sollte 128 oder 256 GB nehmen oder direkt auf einen Reolink NVR aufzeichnen.

    Lässt sich die Reolink Türklingel in Alexa oder Home Assistant einbinden?+

    Ja. Reolink unterstützt Alexa und Google Assistant für den Livestream sowie RTSP und ONVIF für Home Assistant, Synology Surveillance Station, Blue Iris und gängige NVR-Systeme. Ring bietet weder RTSP noch ONVIF an.

    Sieht man bei der Türklingel auch das abgestellte Paket?+

    Bei Reolink ja: Das 4:3-Bild mit 180° Diagonal-Weitwinkel reicht bis auf den Boden vor der Tür. Ring nutzt ein quadratisches Kopf-bis-Fuß-Format, das den Besucher gut erfasst, den Bodenbereich direkt an der Wand aber knapper zeigt.

    Welche Türklingel ist DSGVO-freundlicher?+

    Reolink, weil die Aufnahmen lokal auf microSD, NVR oder FTP im Haus bleiben. Ring speichert ausschließlich in der Amazon-Cloud. In beiden Fällen gilt: Erfassungsbereich auf das eigene Grundstück begrenzen, kurze Löschfristen setzen und ein Hinweisschild anbringen.

    Kann ich die Türklingel mit mehreren Handys nutzen?+

    Ja, beide Systeme erlauben geteilte Zugriffe. Bei Ring geschieht das über „Geteilte Nutzer“, bei Reolink über die Freigabe der Geräte im Reolink-Konto oder ein zweites Login. Bei Ring haben geteilte Nutzer allerdings weniger Rechte als der Kontoinhaber.

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