Privathaushalt · 2026-06-21
eufyCam C37 mit zwei Handys verbinden & teilen: Komplette Anleitung 2026
Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie ihr die eufy Security eufyCam C37 mit eurem Smartphone verbindet und den Zugriff anschließend mit einem zweiten Handy – Partner, Familie oder Mitbewohner – teilt. Inklusive Berechtigungen, HomeBase-Setup, Push-Benachrichtigungen und Praxis-Tipps aus der Installation.
Die eufy Security eufyCam C37 ist eine der spannendsten Outdoor-Kameras des Jahres 2026: kabellos, 2K Auflösung, 360°-KI-Tracking mit Pan & Tilt, integriertes Solar-Panel, Gesichtserkennung, Farb-Nachtsicht – und das alles komplett ohne monatliche Abo-Kosten. Wir installieren diese Kamera regelmäßig bei Privatkunden und werden immer wieder dieselben Fragen gestellt: Wie verbinde ich die Kamera mit meinem Handy? Und vor allem – wie bekommt mein Partner, meine Frau oder mein Sohn auch Zugriff auf dieselbe Kamera, ohne dass wir beide auf demselben Account angemeldet sein müssen?
Genau darum geht es in diesem Leitfaden. Ich zeige euch Schritt für Schritt, wie ihr die eufyCam C37 erstmals mit eurem Smartphone einrichtet, und wie ihr danach den Zugriff sauber, sicher und mit den richtigen Berechtigungen an ein zweites Handy weitergebt. Alles aus der Praxis – so, wie ich es bei jeder Installation mit dem Kunden gemeinsam mache.
Warum die eufyCam C37 so beliebt ist
Bevor wir ins Setup einsteigen, kurz zur Einordnung: Die C37 ist eufys aktuelle Antwort auf alle, die eine richtig gute Outdoor-Kamera ohne Kabel und ohne Abo suchen. Sie kombiniert 2K-Bildqualität mit einer motorisierten Pan/Tilt-Mechanik, die der KI-Tracker nutzt, um Personen oder Fahrzeuge automatisch im Bild zu halten – das ist im Privatbereich noch immer Premium-Klasse.
- 2K Auflösung mit klarem Detailgrad auch in der Zoomstufe
- 360°-KI-Tracking durch Pan & Tilt-Motor
- Farb-Nachtsicht statt klassischem Schwarz-Weiß-IR
- Solar-Panel integriert – im Sommer praktisch wartungsfrei
- Gesichtserkennung direkt auf dem Gerät, keine Cloud-Pflicht
- Lokale Speicherung auf der HomeBase – keine Abo-Gebühren
Wer sich grundsätzlich für lokal speichernde Modelle ohne Cloud-Vertrag interessiert, dem empfehle ich zusätzlich unseren Vergleich der besten Überwachungskameras ohne Abo 2026. Dort steht die C37 im direkten Vergleich zu Reolink, EZVIZ und der eufyCam S4.
Voraussetzungen vor der Verbindung
Bevor ihr die App startet, kurz prüfen, dass alles parat ist – das spart 15 Minuten Frust:
- eufyCam C37 + HomeBase aus der Verpackung, beides geladen (HomeBase ans Stromnetz, Kamera per USB-C kurz aufladen)
- Smartphone mit aktiver 2,4-GHz-WLAN-Verbindung – die HomeBase verbindet sich ausschließlich über 2,4 GHz, nicht über 5 GHz
- WLAN-Passwort griffbereit
- eufy Security App aus dem App Store (iOS) oder Google Play (Android)
- Optional: LAN-Kabel für die HomeBase – ich empfehle immer LAN statt WLAN für maximale Stabilität
Tipp aus der Praxis: Stellt euer Smartphone während des Setups bewusst auf das 2,4-GHz-Netz um, falls euer Router beide Bänder unter einem Namen ausstrahlt ("Band Steering"). Das vermeidet die häufigsten Verbindungsabbrüche beim Pairing.
Schritt 1: eufy-Konto anlegen oder einloggen
Öffnet die eufy Security App. Falls ihr noch kein Konto habt, registriert ihr euch mit eurer E-Mail-Adresse und einem starken Passwort. Wichtig: Wählt als Region "Europa (DACH)". Diese Auswahl ist später nicht mehr änderbar, ohne den Account neu zu erstellen – und sie bestimmt, auf welchen Servern eure Metadaten liegen. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist die EU-Region die DSGVO-konforme Wahl.
Bestätigt die E-Mail über den Link, den eufy zuschickt. Erst nach erfolgreicher Bestätigung könnt ihr Geräte zum Konto hinzufügen – das ist auch die Voraussetzung, um später per Family Share an ein zweites Handy zu teilen.
Schritt 2: HomeBase 3 in Betrieb nehmen
Die eufyCam C37 funkt nicht direkt zum WLAN, sondern verbindet sich mit der HomeBase, die das Bindeglied zwischen Kameras und Internet ist. Die HomeBase übernimmt zusätzlich die lokale Speicherung – das ist genau der Grund, warum die C37 ohne Abo funktioniert.
- HomeBase mit dem Stromkabel anschließen
- Bevorzugt per LAN-Kabel an den Router – stabiler als WLAN
- In der App auf das + oben rechts tippen → "Gerät hinzufügen" → "HomeBase 3" auswählen
- QR-Code auf der Unterseite der HomeBase mit dem Handy scannen
- Bei reinem WLAN-Setup: 2,4-GHz-Netz wählen und Passwort eingeben
Sobald die Status-LED dauerhaft blau leuchtet, ist die HomeBase im Netzwerk angemeldet. Vergebt jetzt einen sprechenden Namen – zum Beispiel "Zuhause" oder "Einfahrt Müller". Dieser Name wird in Benachrichtigungen verwendet und ist später beim Sharing auf einem zweiten Handy genauso sichtbar.
Schritt 3: eufyCam C37 mit der HomeBase pairen
Jetzt kommt die eigentliche Kamera dazu. Tippt in der App erneut auf + → "Gerät hinzufügen" → "eufyCam Serie" → "C37". Folgt dem Assistenten:
- Sync-Knopf an der HomeBase ca. 2 Sekunden drücken – sie wechselt in den Pairing-Modus (blau blinkend)
- Sync-Knopf an der Kamera 2 Sekunden drücken – die Kamera meldet sich per Sprachausgabe mit "Pairing"
- App wartet, bis die HomeBase die Kamera entdeckt (10–30 Sekunden)
- Kamera benennen (z. B. "Einfahrt", "Garten", "Terrasse")
- Firmware-Update zulassen, falls angeboten – das behebt fast immer kleine Performance-Themen
Nach erfolgreichem Pairing seht ihr die Live-Ansicht in der App. Schwenkt einmal die Kamera über die App-Pfeile (Pan/Tilt), aktiviert die Personenerkennung in den Einstellungen und macht ein Testfoto. Damit ist die Grundinstallation abgeschlossen.
Schritt 4: Optimale Einstellungen für den Alltag
Bevor wir die Kamera mit einem zweiten Smartphone teilen, lohnt es sich, ein paar Einstellungen sauber vorzunehmen. Diese Werte haben sich bei uns in über 100 Installationen bewährt:
- Bewegungserkennung: Empfindlichkeit 3 von 5 – höher führt zu Fehlalarmen durch Insekten oder Pflanzen
- Erkennungstyp: "Personen" und ggf. "Fahrzeuge" – "Alle Bewegungen" produziert zu viel Lärm
- Aktivitätszonen: maskiert öffentliche Gehwege, Nachbargrundstücke und Straßen aus – wichtig für DSGVO-Konformität
- Aufnahmedauer: 20–30 Sekunden pro Ereignis – kürzere Clips sparen Speicher, längere geben mehr Kontext
- Nachtsicht: "Farb-Nachtsicht" nur dort aktivieren, wo dauerhaft etwas Restlicht vorhanden ist – sonst IR-Modus
- Push-Benachrichtigungen mit Snapshot aktivieren – das ist der eigentliche Mehrwert der App
Beim Thema Aktivitätszonen verweise ich gern auf unseren ausführlichen Beitrag DSGVO-konforme Videoüberwachung in Deutschland. Wer in einem Reihenhaus oder Mehrfamilienhaus aufnimmt, sollte die Vorgaben kennen, bevor er die erste Kamera scharf stellt.
Schritt 5: Zugriff auf ein zweites Handy teilen – drei Wege
Jetzt kommt der Teil, der die meisten Kunden am meisten interessiert. Es gibt grundsätzlich drei Möglichkeiten, die eufyCam C37 mit einem zweiten Smartphone zu nutzen – und sie unterscheiden sich deutlich in Sicherheit, Komfort und sinnvoller Einsatzszenarien.
Variante A: Family Share – die saubere Lösung
Das ist meine klare Empfehlung. Family Share ist eufys offizielle Funktion, um ein Gerät an weitere Personen freizugeben, ohne dass diese euer Passwort kennen müssen. Jeder Nutzer hat seinen eigenen Account und seine eigenen Push-Benachrichtigungen – und ihr könnt jederzeit einzeln festlegen, wer was darf.
- In der App: Profil-Symbol oben links → "Family Share" → "Mitglied hinzufügen"
- E-Mail-Adresse des zweiten Handys eingeben (Partner muss vorher ebenfalls einen eufy-Account in derselben Region anlegen)
- Berechtigungen festlegen: Live-Ansicht, Wiedergabe, Benachrichtigungen, Geräte-Einstellungen ändern
- Geräte auswählen, die geteilt werden – nur eufyCam C37 oder gleich die ganze HomeBase
- Einladung versenden – das zweite Handy bestätigt per E-Mail und das Gerät erscheint in dessen App
Was viele nicht wissen: Ihr könnt Berechtigungen sehr fein granular vergeben. Soll euer Kind die Live-Ansicht haben, aber nicht die Einstellungen ändern können? Kein Problem. Soll euer Partner alles dürfen, außer die HomeBase formatieren? Auch das geht. Im Profi-Setup ist das der Standard-Weg, weil ihr jederzeit den Zugriff einzelner Mitglieder entziehen könnt, ohne das gesamte System neu einzurichten.
Variante B: Gemeinsamer Account – pragmatisch, aber riskant
Manchmal sagen Kunden: "Ach, wir machen das einfach mit einem gemeinsamen Login." Technisch funktioniert das – ihr loggt euch auf beiden Smartphones mit denselben Zugangsdaten in die eufy Security App ein, und beide sehen identisch dasselbe.
Warum ich davon meistens abrate:
- Beide Handys teilen sich denselben Push-Benachrichtigungs-Strom – mutet einer den Alarm, ist er für beide weg
- Geht ein Handy verloren oder wird verkauft, müssen alle Passwörter neu vergeben werden
- Trennung im Streitfall (Trennung, Wohnungswechsel, Job-Wechsel) ist deutlich umständlicher
- Zwei-Faktor-Authentifizierung wird unhandlich, wenn der Code immer nur auf einem Gerät landet
Sinnvoll ist diese Variante eigentlich nur in zwei Fällen: Erstens als kurzfristige Übergangslösung, bis Family Share eingerichtet ist. Zweitens, wenn beide Handys ohnehin denselben Personen gehören – also ein zweites eigenes Gerät (Tablet, Zweit-Handy).
Variante C: Apple Home, Google Home oder Alexa
Die eufyCam C37 lässt sich über HomeKit, Google Home und Amazon Alexa einbinden. Damit könnt ihr die Live-Ansicht in der Apple-Home-App, im Google-Display oder auf dem Echo Show mehrerer Familienmitglieder teilen, ohne die eufy-App selbst auf jedem Gerät installieren zu müssen.
- Apple Home: In der eufy-App → Einstellungen → HomeKit → mit Code in der Apple-Home-App hinzufügen → über das Apple-Haus-Sharing an weitere Apple-IDs freigeben
- Google Home: eufy-Konto in der Google-Home-App verknüpfen → Gerät einer Heim-Struktur zuweisen → Mitglieder einladen
- Alexa: eufy Security Skill aktivieren → Geräte erkennen → über Alexa-Haushalt mit weiteren Personen teilen
Praxis-Hinweis: In allen drei Fällen sind nicht alle erweiterten Funktionen verfügbar (z. B. Gesichtserkennungs-Profile, Aktivitätszonen, Pan/Tilt-Voreinstellungen). Für vollwertige Steuerung bleibt die eufy-App das Werkzeug der Wahl – Smart-Home-Integration ist eher die Ergänzung, nicht der Ersatz.
Schritt 6: Beide Handys richtig konfigurieren
Damit Family Share im Alltag wirklich funktioniert, müssen beide Smartphones noch ein paar kleine Einstellungen mitbringen:
- Push-Benachrichtigungen für die eufy-App in den iOS-/Android-Systemeinstellungen erlauben – sonst kommt am zweiten Handy gar nichts an
- Hintergrundaktualisierung aktivieren – wichtig, damit Live-Ansicht und Sprachgegenruf zuverlässig starten
- Energiesparmodus für die App ausschalten (besonders bei Samsung, Xiaomi, Huawei aggressive Akku-Optimierung)
- Beide Handys mit FaceID/Fingerprint absichern – wer auf das Handy zugreift, kann sonst direkt eure Kameras sehen
- Optional: Zwei-Faktor-Authentifizierung in der eufy-App auf beiden Konten aktivieren
Wenn ihr mehrere Reolink-Kameras parallel betreibt, lest auch unseren Praxis-Beitrag Reolink-Kameras auf zwei Handys steuern. Das Prinzip ist sehr ähnlich – nur dass Reolink den Schritt "Gerät teilen" wieder anders nennt.
Häufige Probleme beim Verbinden und Teilen
Aus der täglichen Praxis hier die Fehler, die bei der C37 am häufigsten vorkommen – und ihre Lösungen:
- HomeBase wird nicht gefunden: 2,4-GHz-Netz prüfen, Router-MAC-Filter ausschalten, HomeBase neu starten
- Kamera meldet "Pairing fehlgeschlagen": Kamera näher an die HomeBase bringen, dann nach erfolgreichem Pairing wieder am finalen Montageort befestigen
- Zweites Handy bekommt keine Push-Benachrichtigungen: Berechtigungen in iOS/Android prüfen, dann in der eufy-App pro Kamera nochmal aktivieren
- Live-Ansicht ist auf zweitem Handy verzögert: Hintergrundaktualisierung aktivieren, Akku-Sparmodus ausschalten
- Family-Share-Einladung kommt nicht an: Spam-Ordner prüfen, sicherstellen, dass beide Accounts in derselben Region (EU/DACH) liegen
Wenn auch nach diesen Schritten nichts hilft, ist meistens der Router schuld – insbesondere FritzBox-Modelle mit aktiviertem Gast-WLAN oder strengem Mesh-Setup. In dem Fall: HomeBase per LAN-Kabel direkt an den Router, das löst gefühlt 80 % aller Verbindungsprobleme.
Wann lohnt sich eine professionelle Installation?
Die eufyCam C37 ist explizit als DIY-System gedacht – die meisten Privatkunden bekommen sie problemlos selbst eingerichtet. Wir werden trotzdem regelmäßig gerufen, wenn:
- Mehrere Kameras über ein größeres Grundstück verteilt werden sollen und WLAN-Signal nicht überall stabil ist
- Die HomeBase in einem Technikraum sitzt und sauber per LAN angebunden werden soll
- Solar-Panels professionell ausgerichtet werden müssen (Süd-Süd-West, 30–45° Neigung im DACH-Raum)
- DSGVO-konforme Beschilderung, Aktivitätszonen und Aufbewahrungsfristen vom Profi dokumentiert werden sollen
- Eine NSL-Aufschaltung gewünscht ist – das funktioniert bei eufy nicht, hier braucht es zusätzlich ein Profi-System wie Ajax
Für reine eufy-Installationen sind unsere Pauschalen sehr fair, und wir übernehmen die komplette Einrichtung inklusive Family Share, App-Konfiguration und einer ausführlichen Einweisung – auf Wunsch direkt für beide Handys.
Fazit: eufyCam C37 ist die Top-Wahl für Familien
Die eufyCam C37 ist 2026 eine der besten Outdoor-Kameras für Privathaushalte, die mehrere Personen aus einem Haushalt nutzen wollen. 2K, KI-Tracking, Solar, lokale Speicherung und ein wirklich gut durchdachtes Family-Share-System – das Paket stimmt. Wer die Einrichtung Schritt für Schritt durchgeht und Family Share statt eines geteilten Logins nutzt, hat in unter 60 Minuten zwei Handys sauber an der gleichen Kamera, ohne Sicherheits-Kompromisse.
Wer sich noch nicht ganz sicher ist, lohnt sich der Quervergleich in unserem Beitrag Überwachungskamera ohne Abo – die 5 besten Modelle 2026. Und wenn ihr lieber WLAN-Direkt-Kameras ohne HomeBase nutzt, schaut in unseren Ratgeber Reolink WLAN-Kamera mit Handy verbinden.
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Häufig gestellte Fragen
Kann ich die eufyCam C37 wirklich ohne monatliches Abo nutzen?
Ja. Alle Aufnahmen werden lokal auf der HomeBase gespeichert, Live-Ansicht und Push-Benachrichtigungen sind kostenlos. Ein Abo brauchst du nur, wenn du zusätzlich Cloud-Backup willst – für die meisten Privatkunden ist das unnötig.
Wie verbinde ich die eufyCam C37 mit meinem Smartphone?
Über die eufy Security App: Konto anlegen, HomeBase per QR-Code hinzufügen, dann die Kamera per Sync-Knopf pairen. Das gesamte Setup dauert mit etwas Übung 10–15 Minuten.
Wie teile ich die eufyCam C37 mit einem zweiten Handy?
Über die Family-Share-Funktion in der eufy-App. Das zweite Handy braucht einen eigenen eufy-Account in derselben Region, du verschickst eine Einladung per E-Mail und legst die Berechtigungen pro Kamera fest.
Kann ich mit zwei Handys gleichzeitig live zusehen?
Ja. Über Family Share können beide Handys parallel auf die Live-Ansicht zugreifen, ohne dass die Verbindung des anderen unterbrochen wird.
Was passiert mit dem Zugriff, wenn ich ein geteiltes Handy zurückziehen möchte?
Im Family-Share-Menü kannst du jedes Mitglied einzeln entfernen oder dessen Berechtigungen ändern – sofort und ohne, dass dein eigenes Konto oder die Kamera neu eingerichtet werden muss.
Funktioniert die eufyCam C37 mit Apple HomeKit, Google Home und Alexa?
Ja, alle drei werden unterstützt. So kannst du die Live-Ansicht zusätzlich über die jeweiligen Smart-Home-Apps und auf Geräten wie Apple TV, Google Nest Hub oder Echo Show teilen.
Brauche ich für Family Share zwingend zwei verschiedene Konten?
Ja – und das ist auch sinnvoll. Jeder Nutzer bekommt seine eigenen Push-Benachrichtigungen, eigene Berechtigungen und kann jederzeit entfernt werden, ohne dass dein Hauptkonto betroffen ist.
Ist die Datenübertragung der eufyCam C37 verschlüsselt?
Ja. Die Kommunikation zwischen Kamera, HomeBase und App ist Ende-zu-Ende verschlüsselt, und die Aufnahmen werden lokal auf der HomeBase verschlüsselt abgelegt.